Die Seele ist der Spiegel in Worten und Bildern

Pinselpoeten


 
 
 
        

                                Zeit - Zeitlos - Uhr,

                                 Liebe die beginnt,

                                  mit  jeder Stunde

                                zu Sekunden verrinnt

                      Jetzt und Hier in diesem  Moment

                                fühlen - Stärke mit Dir.    

                              © G.

                                                                          
                                                                                
 
 
 
 
 
 
Die Liebe hat sich zur Ruhe gelegt
im seidenen Faden gesponnen
vom Reden müde,
soll Kampf nicht sein,
Worte die zerbersten.
 
Was hat sich breit gemacht?
dunkle ziellose Gedanken
in Perlen gehüllt?
wiedergeborene Angst?
 
Zerbricht Welt im alten Gesicht?
Vom großen Donner geweckt
wird der Ozean überflutet,
kein Ufer in Sicht.
 
War Morgen noch nicht wach?
Hat der Herr des Windes,
den Zauber spurlos gemacht?
Alte Geister ins Licht gerückt.
 
Stählerner Schmerz in der Brust
gestaltet aus endloser Stille
schweigende Reden haben ihr Ziel
ist Leid des Windes Mahl.
 
Fliehende Hände ohne Kraft
Gebete an den Herrn
flüsternde Stimme des Windes,
dass der Nebel nicht siegt.
 
Wo steht der Sonnenflügel?
Der erhellt den falschen Zauber
verwandelt Gestein zu Leben
erwärmt das Seelengewand
lehrt uns Winde zu besiegen
neues Erwachen der Liebe.
 
 
©G. 

 

 

Schatten der Vergangenheit

die in uns überdauern

tragen große Mauern

Jede Zeit trägt ihren einzelnen Stein

Last in der Zukunft

im neuen Sein.

Neues Leben bereichert uns

auch mit dem Schatten der Vergangenheit 

© G. 

                        

 

 

 

See`n schweigen in ihrer Tiefe

Farben im Spiegel als Licht erscheinen

ewige Bilder als Wirklichkeit

Sehnsucht der Sterne in der Unendlichkeit

Zeit die vergeht mit dem Kuss einer Blume

der Wind mich trägt.

 See`n schweigen in ihrer Tiefe

Farben im Spiegel als Licht erscheinen

Schmerz  meiner Sehnsucht

Ich will keine Vergänglichkeit

 Das Boot in dem ich treibe

trägt deinen Namen.

Sturm des See`s

doch spüre ich,

wie behaglich du mich wiegst.

 See`n schweigen in ihrer Tiefe

Farben im Spiegel als Licht erscheinen

 dieses süße Gefühl

dein Atem wie ein Schleier,  

mein Dasein umhüllt.

Tausend Masken werden brennen, 

auf den See`n der Unendlichkeit

bedeckt mit allen Sternen, 

werde ich dich sehen,

 in der Ewigkeit.

©G.

 

 

 

 

Es war einmal ............

Erinnerung längst gemalter Bilder,

Burgen aus Sand

im Sturm des Lebens eingestürzt.

Alle Wege die wir gegangen

alle Wasser die wir durchschwammen,

hat Zeit ihren eigenen Lauf genommen.

Träume im Nicht`s geendet

Gedanken  die wir nur geträumt, nicht vollendet

Feuer die wir entzündet 

längst erloschen 

Reste der Asche als Ergebnis.

Momente der Erinnerung an das Schönste im Leben,

Kinderzeit  - reichten wir uns ohne vieler Worte -

Herzen - in Stein geschriebene Namen -

Bewahre ich für immer in Erinnerung,

längst gemalter Bilder .

Keine Zeit wird löschen unsere Feuer

auch wenn unsere Herzen brechen.

©G.

 

 

 

 

Für G. gestorben April-2005 

 

Einst Freund, dem ich  immer die Hand reichen konnte,

der du mir - Liebe und Achtung geschenkt,

Geliebte, Verliebte die wir waren

für unsagbare Momente  - zeitlose Geschenke,

Gemeinsam beschritten  wir - ohne Gedanken  - an Unmut,

denn du warst der Optimist - mit strahlendem Blick.

Auch als unsere Träume Tränen trugen,

warst du Freund und Held.

Als Gott dir die Hand gab zu ihm zu treten 

warst du - lang noch nicht - soweit.

Längst hast du alles vergeben,

auch den Schmerz unserer Liebe, 

immer bereit - wie ein treuer Freund.

Nichts wird je vergessen,

dein Blick, dein Lachen, ein Freund  - er fehlt!

Egal an welche Zeit ich auch denke, du warst eine Bereicherung in meinem Leben! Danke ....

©G.

 

 

 

 

Der Wind hat sich gedreht

keine Spur führt uns mehr zusammen

Wenn wir dachten,

dass Glück unsere Zukunft ist

Es wäre das Ziel gewesen

Aber bleibt ungelebt und nicht erreichbar

In unseren Träumen,

besser wir wachen auf!

Illusionen sind kein Fortschritt,

für den Bau der Liebe .

©G